Internationale Nachrichten

Ursprüngliche-Germanische-Poesie"

3. Treu und Glaube... Gedicht der DEUTSCHEN

Traurig ist's, den Schlaf der Nacht ich stet's mir raube,

eingedenk der „TREU“ und auch dem „GLAUBE“.

In Gedanken um germanisches, werd ich mit Macht,

seit langem gleichfalls um den Schlaf gebracht.

Umgeht ein Ziehen und ein Schrein, -warum ?

Um der Weisen, weisesten, weisen Stein !

Ein Stöhnen und ein Ächzen,

wes der mystischen, schwarzen Gesellen,

der beiden Raben Odin's, wehmütig krächzen.

Denn in gelobten, germanischen Landen,

kam TREU und GLAUBEN, durch falsches Wort,

frevelhaft abhanden. Ward der schöne, reine Glauben

an Odin und die Seinen entehrt.

Sicherheit, die uns erstand durch die TREU,

heimtückisch, gezielt zerstört, bis hin,

sie jetzt endlich wieder aufersteht auf's NEU.

Drum höre wer hören will und kann,

in der Wolfszeit, der letzten aller Erdenzeiten,

hergekommen aus den ew'gen, fernen, göttlichen Weiten,

endlich Germanen wieder über grüne Fluren,

in hellen und hehren Scharen schreiten.

Germanisches sich entschieden wehrt und auf's Neue

die Seinen, die arischen, idafelder Götter verehrt.

Die Völker wie früher in alten Tagen, 

bei  allen Problemen, zu den hohen Räten des Thing gehen

um dort den Rat der Räte zu erfragen.

Damit TREU und GLAUBEN, neugeboren wieder

heilsam durch germanische Lande und Gefilde wehen !

Und somit die Menschen wieder einen Sinn im SEIN

und in ihrer Zukunft sehen.

Erilar Wolf