Internationale Nachrichten

Ursprüngliche-Germanische-Poesie"

11. Germanenleute . . . Gedicht der Arier

Siegvater man Odin im Kampfe nennt,

schön, fein und lieblich sanft, das Haar sich Freyja,

die Liebesgöttin kämmt !

Thor ficht mit Loki manche Runde

Und sie geben darüber den andern Göttern gute Kunde.

Denn wenn Loki mit dem Thor’e ficht,

alles über ihre frechen Sprüche spricht !

Unmögliches wird dort geahnt,

auch das,

was Frigga, Odin’s Frau, nur von Ferne schwant.

Sitzend zur rechten Gottes, für eine ganze

E w i g k e i t,

Dich n i c h t von der Last des Dasein’s befreit.

Da ziehen Germanenleute Odin’s Biersaal vor,

denn sie sind Germanen von heute,

genau wie ihre Götter, Loki und Thor !

Odin mit Frigga über unsre Einfalt lacht,

denn das was wir für einmalig halten,

haben sie schon tausend mal gemacht !

Tausende von Welten haben sie gesehen,

Welten, die nur durch sie erst bestehen !

Auch andere Universen diese Götter kennen,

Götter, die ihre Leute freundschaftlich

Germanen nennen .

Germane kann ein jeder sein, der akzeptiert,

dass da auch wächst der Stein.

Denn der, der dies zu erkennen in der Lage ist,

sich mit den weisesten der Germanen misst !

Tibetaner und Germanen

von der gleichen Brücke kamen.

Wie auch immer wird gestellt, unsrer Weltenuhr,

von jener Brücke kam die Schönheit und die Kraft

der germanischen Kultur.

Die Asengötter uns jetzt nimmermehr verlassen,

darum wir die anderen, wegen ihrer verirrten

Falschheit auch nicht mehr hassen.

Denn ohne dem einen oder dem anderen zu grollen,

germanische Götter wieder der Germanenleute

Richtung, Weisung und Zukunft sein sollen.

Denn Germanenleute sind Leute von heute

Und so will es der Brauch, ihre Götter sind es auch !

Erilar Wolf